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Solarstrom lohnt sich!

Dass Solarstrom sich trotz gesunkener Förderung noch lohnt, daran glauben viele nicht mehr. Und das Interesse für solare Speichersysteme ist groß, aber auch die Vorurteile dagegen. „Das ist Zukunftstechnologie, die sich niemand leisten kann“, heißt es.

Der Solarinstallateur Jens-Peter Galle kennt diese Meinung. Er weiß aber auch um die Gegenargumente. Zwei handfeste Vorteile von Speichersystemen: Sie sparen Geld und liefern Tag und Nacht Ökostrom vom eigenen Dach.

Seit Jahren sehen die Verbraucher hilflos zu, wie eine Strompreiserhöhung die andere jagt. Auch ein Anbieterwechsel kann da nur wenig bewirken, denn Strom ist ganz einfach teuer. In den letzten zehn Jahren sind die Preise für Haushaltsstrom um mehr als 50 Prozent gestiegen. Da kostet der jährliche Haushaltsstrom schnell mehr als ein Jahresurlaub für die ganze Familie. Ein trüber Blick in die Zukunft: Innerhalb von 20 Jahren ist eine vierköpfige Familie mehr als 36.000 € für ihren Stromverbrauch los.

Günstig und sauber: Solarstrom vom Dach

Da lohnt ein Blick auf die Alternativen. Immer mehr Eigenheimbesitzer nutzen heute Solarstrom vom eigenen Dach, um sich unabhängiger von steigenden Strompreisen zu machen. Die Kosten für Solarstromanlagen sind in den vergangenen Jahren stark gesunken, sodass sich die Photovoltaiksysteme meist schon nach wenigen Jahren selbst tragen. Wer zudem auf Qualität setzt, hat lange etwas von seiner Anlage auf dem Dach. Dabei geht es inzwischen längst nicht mehr um die staatliche Vergütung für die Einspeisung ins Netz, sondern vielmehr darum, den eigenen Strom direkt selbst zu verbrauchen und damit die Stromrechnung zu senken. Ein guter Anfang, der jedoch noch gesteigert werden kann.

Tag und Nacht aktiv: Solare Batteriesysteme

Seit einigen Jahren ist es möglich, die Solarstromanlage mit einem Batteriespeicher zu kombinieren. So ist der Solarstrom vom eigenen Dach Tag und Nacht verfügbar. Der Trend zum autarken Energiekraftwerk steigt – und das nicht ohne Grund: Ein Vier-Personen-Haushalt kann sich mit der Kombination aus Solarstromanlage und Speichersystem bis zu 90 Prozent mit eigenem, sauberem Solarstrom versorgen. Und das über 20 Jahre hinweg durch eine einmalige Investition, die durch das KFW-Förderprogramm für Batteriespeicher staatlich gefördert wird.

Solarexperte Jens-Peter Galle rät daher, sich frühzeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen. Denn die neuesten Speichersysteme sind technisch sehr gut ausgereift und haben eine Lebensdauer von 20 Jahren und mehr. Je länger man also zögert und auf neue technologische Fortschritte wartet, desto mehr Zeit verschenkt man und wirft unnötig Geld aus dem Fenster. Natürlich würden viele lieber in die eigene Stromversorgung investieren als den Strom bei einem öffentlichen Stromanbieter einzukaufen und dabei meist noch nicht mal genau zu wissen, ob der Strom aus nachhaltigen Quellen stammt. Aber meistens schreckt bereits die Unwissenheit über die Kosten ab, die meist niedriger liegen als die Kosten für ein neues Auto. Dabei können gute Finanzierungsmöglichkeiten, wie beispielsweise über die SWK-Bank, die Entscheidung oftmals erleichtern. Zudem besteht die Möglichkeit, auch für Batteriespeicher eine gesetzliche Förderung in Anspruch zu nehmen.

Wir bieten bieten unseren Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket, das auf den persönlichen Energieverbrauch zugeschnitten ist. Der im Paket integrierte Energiespeicher wird von den Solarmodulen auf dem Dach mit Strom versorgt, den er Tag und Nacht speichert und gezielt abgibt, wenn Strom gebraucht wird.

Zur unserer Beratung gehören auch persönliche Tipps zur Finanzierung der Solaranlage. Mit einem Batteriesystem mit 5 kWh Speichergröße gibt es beispielsweise bis zu 3.000,– € Förderung, wenn die zinsgünstigen Kredite der KfW Bank in Anspruch genommen werden.